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Kapellen - übertragbares Erbe mit reichhaltiger Geschichte
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Donatuskapelle, Aschach
Die Donatuskapelle wurde 1848 an Stelles eines Holz-Marterls errichtet, das dem Heiligen Donatus geweiht war. Sie ist ein neugotischer Sandsteinbau, die Figuren zeigen den Hl. Donatus, Hl. Sebastian und Hl. Florian. ...........
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Außenkapelle der Wallfahrtskirche Johannisberg
Akanthusaltar aus dem Jahr 1730 von Ulrich aus Vilseck ...........
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Neukapelle, Höhengau
Bereits 1715 bestand die Absicht, "eine kleine, jedoch geschlossene Kapelle zu Ehren der Hl. Dreifaltigkeit zu errichten". Diesem Plan widersetzten sich jedoch damals die Besitzer der vier Bauerngüter, welche keinen Beitrag leisten wollten. Allerdings hatte auch der Pfarrer von Aschach, in dessen Pfarrei Höhengau damals eingegliedert war, Einspruch erhoben. Der damalige Plan konnte also nicht ausgeführt werden. Am 16 Juni 1887 erschienen vor dem Pfarrer Josef Schuberth von Ursulapoppenricht die Anwesensbesitzer von Höhengau und erklärten, im Ort eine Kapelle erbauen zu wollen, "um sich da selbst an Sonn- und Feiertagen und nach Umständen auch an Werktagen zum Gebet zu versammeln". Gleichzeitig betonten sie auf priesterliche Funktionen zu verzichten und die Kapelle auf eigene Kosten baulich ...........
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Kapelle, Mülles
Eine alte Kapelle, deren Bauzeit nicht zu ermitteln ist, wurde 1907 einer gründlichen Erneuerung unterzogen, so dass sie einem Neubau gleichkam. Der Pfarrer in Schlicht erhielt die Erlaubnis zur Benedizierung und zur Weihe der Glocke.Unter Leistung von Hand- und Spanndiensten der Ortsbewohner und finanzieller Beteiligung der Marktgemeinde Hahnbach wurde die Kapelle 1982 renoviert. ...........
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Kapelle, Frohnhof
Bereits im Jahre 1704 wurde in Frohnhof eine Kapelle errichtet. Sie entstand auf Anregung des Pfarrers der Pfarrei Hahnbach hin und war ein Gemeinschaftswerk der Frohnhofer Bevölkerung. Diese Kapelle war dem Hl. Wendelin geweiht. Als im Jahre 1962 die Ortsdurchfahrt ausgebaut wurde, musste sie abgebrochen werden. Im Jahre 1989 plante die Dorfgemeinschaft Frohnhof den Neubau. Die Kapelle sollte einen neuen Standort finden, gegenüber der alten Kapelle. Sie wurde mit Hilfe hoher Eigenleistungen der Ortsbewohner und mit finanzieller Unterstützung der Marktgemeinde Hahnbach erstellt. Den Grundstock dazu legte der Nachlass von Frau Anna Schleicher. Die Kapelle stellt heute - in der Mitte des Dorfes - ein schmuckes Kleinod dar. Sie ist der Hl. Mutter Anna geweiht und trägt die Bezeichnung "Mutter ...........
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Kapelle, Adlholz
Am 8. Mai 1894 beschlossen die Ortsbürger von Adlholz den Bau einer Kapelle in der Mitte der Ortschaft. Da ein Neubau erforderlich wurde, gründete man 1949 bei einer Ortsversammlung einen Kirchenbauverein. Es kam auch bereits zu Planungen, welche jedoch nicht realisiert wurden. Im Jahre 1963 wurde der Verein erneut aktiv. Mit Unterstützung der Bevölkerung sowie der Marktgemeinde Hahnbach konnte die neue Kapelle am 27.06.1971 feierlich eingeweiht werden. ...........
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Marienkapelle, Oberschalkenbach
Die Marienkapelle besitzt einen reich verzierten neogotischen Altar mit dem Relief "Madonna und Jesuskind" und Fialen sowie ein Krabben-Ornament als Bekrönung. ...........
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Kapelle Hl. Dreifaltigkeit, Krickelsdorf
Die kleine Ortschaft Krickelsdorf (Stadt Hirschau) mit 106 Einwohnern besitzt eine ansehnliche, liebevoll gepflegte Kapelle, die der Hl. Dreifaltigkeit geweiht ist. Schon 1840 wird in Krickelsdorf eine Kapelle, welche sich in einem ruinösen Zustand befindet, genannt. Im August 1859 beantragte die Ortschaft die Weihe ihrer neu erbauten Kapelle. 1861 wurde sie, weil zu klein und feucht, umgebaut und erweitert. Die Kapelle wurde bis heute von den Dorbewohnern immer wieder renoviert und mit Gemälden und Statuen verziert. Alle vier Wochen läuten die zwei Glocken zum Gottesdienst.


Kapelle St. Laurentius, Ölhof
Die ehemalige Hammerkapelle wurde Anfang des 15. Jh erbaut, besitzt ein unterkellertes Schiff, einen zwiebelgekrönten Dachreiter (schlankes Holztürmchen), der Altar ist nach Inschrift 1640 entstanden, das Altarblatt zeigt die Kreuzigung, die Seitenfiguren stammen wohl aus Mitte des 18. Jh. ...........
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Kalvarienkapelle
Die Kapelle aus Sandstein ist im neobarocken Stil erbaut besitzt barocke Sandsteinfiguren aus dem 18. jahrhundert. Bis 1950 legten die Atzmannsrichter Leichenfaherer ihre sogenannten Totenbüscherl aus Stroh von ihren Wägen hinter die Kapelle. Diese sollten die Toten vor Erschütterungen bewahren. ...........
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Kath. Kapelle Hl. Josef, Massenricht
Akanthusaltar im Historismusstil, Kapelle von 1926. ...........
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