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Kapellen - übertragbares Erbe mit reichhaltiger Geschichte
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Kapelle Burgstall, Hirschau
Im kleinen Dorf Burgstall fällt auf der rechten Seite die schöne neubarocke Kapelle St. Martinerbaut 1925, dem Jahre 1925 auf. Von 1993 - 95 wurde sie innen und außen renoviert. Das Türmchen des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes ist vollständig mit Kupferblech verkleidet. Der Altar stammt ebenfalls noch aus dem Jahr 1925 und zeigt St. Martin auf dem Pferd. Vor dem Altar befinden sich zwei Figuren, die Mutter Gottes und Jesus. Burgstall gehört zur Pfarrei Gebenbach, politisch zu Hirschau. ...........
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Herz-Jesu-Kapelle Krondorf, Hirschau
In Krondorf, einem kleinen Dorf fünf Kilometer südwestlich von Hirschau, liegt etwas versteckt hinter einem Hügel die Dorfkapelle „Herz Jesu“. Bereits 1871 baten vier Gemeindemitglieder um die Erlaubnis zu deren Bau. Sie wollten alten und gebrechlichen Einheimischen, denen ein Kirchenbesuch unmöglich war, Gelegenheit zur Andacht geben. Dieses Vorhaben wurde aber erst 1907 umgesetzt. Auf der vorderen Giebelseite der Kapelle befindet sich in einem mit Kupferblech verkleideten Türmchen eine kleine Glocke. Neben dem täglichen Morgenläuten um 6 und dem Mittagläuten um 12 wird um 20 Uhr zum Abendgebet gerufen. Zusätzlich läutet die elektronisch gesteuerte Glocke noch heute zum Schaueramt oder zur Messe für verstorbene Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr. 1997 erfolgte die Außenrenovierung. Die umfangreichen Arbeiten konnten nur durch beispielhafte Mithilfe und den Fleiß aller Dorfbewohner bewältigt werden. 1998/99 wurde die Kapelle innen liebevoll renoviert. In den Innenausbau einbezogen war die Sanierung des Gestühls, der Heiligenfiguren und der Kreuzwegstationen sowie die Erstellung eines neuen Altars. Der bisherige aus Granit wurde durch eine Nachbildung des Altars nach der ersten Fassung - der im Chorbogen vor einem schönen blauen Sternenhimmel steht – abgelöst. Bei der Innenrenovierung entdeckte man seitlich über dem Chorbogen zwei Gemälde und legte diese in mühsamer Arbeit frei. Sechs Farbschichten mussten abgetragen werden, ehe die schönen Bilder, zwei auf Wolken schwebende Engel, zum Vorschein kamen. Das Deckengemälde, das den auferstehenden Christus zeigt, wurde abgenommen und während der Renovierung zwischengelagert. Anschließend wurde es wieder in die neue Decke eingesetzt.


Hirschauer Kapelle Obersteinbach
Kapelle Obersteinbach

Mitten im Dorf, neben dem schönen Dorfweiher in unmittelbarer Nähe des Kinderspielplatzes, steht die schlichte Kapelle. Sie wird erstmals am 29. April 1804 erwähnt und wurde von der Gemeinde ...........
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Kapelle Hl. Dreifaltigkeit, Krickelsdorf
Die kleine Ortschaft Krickelsdorf (Stadt Hirschau) mit 106 Einwohnern besitzt eine ansehnliche, liebevoll gepflegte Kapelle, die der Hl. Dreifaltigkeit geweiht ist. Schon 1840 wird in Krickelsdorf eine Kapelle, welche sich in einem ruinösen Zustand befindet, genannt. Im August 1859 beantragte die Ortschaft die Weihe ihrer neu erbauten Kapelle. 1861 wurde sie, weil zu klein und feucht, umgebaut und erweitert. Die Kapelle wurde bis heute von den Dorbewohnern immer wieder renoviert und mit Gemälden und Statuen verziert. Alle vier Wochen läuten die zwei Glocken zum Gottesdienst. ...........
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Kath. Kapelle Hl. Josef, Massenricht
Akanthusaltar im Historismusstil, Kapelle von 1926. ...........
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