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Kath. Pfarrkirche St. Maria, Seugast
Im Historismusstil erbaut mit spitzbogigem, neogotischern Eingang, die Skulpturen stammenzum Teil aus der Entstehungszeit. Man findet gegenüber renovierte Felsenkeller. ...........
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Kath. Pfarrkirche St. Martin, Gebenbach
Die Ansicht Gebenbachs ist geprägt von der katholischen Pfarrkirche St. Martin an der Hauptstraße und dem davor stehenden Gemeindeturm. Beim Kirchenneubau 1974 kam ein Kirchengrundriss aus der Karolingerzeit zum Vorschein, der leider vor einer genaueren Untersuchung zerstört wurde. Es dürfte sich um eines der ältesten Fundamente in der Oberpfalz überhaupt gehandelt haben. Die Kirche entählt eine gotische Apsis mit eingezogenem, rechteckig geschlossenem Chor mit zwei Kreuzjochen. Auf der Decke sind die Symbole der vier Evangelisten angebracht. Der 32 m hohe Kirchturm war einst bis zur Glockenstube romanisch. Beim Neubau der Kirche stürzte er ein, wurde jedoch im alten Stil, allerdings ohne das romanische Fenster, wieder aufgebaut. Die neue Kirche schließt sich im Westen an den Turm an und ...........
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Ev. Kirche St. Stephanus, Edelsfeld
Die geschichtsträchtige ehemalige Simultankirche St. Stephanus auf dem Odinsfeld wurde im 12. Jh. errichtet und besitzt einen gotischen Chor, das Langhaus hat einen romanischen Kragstein, der ursprünglich romanische Eingang führt heute in den Turm. Sie beherbergt Gräber früherer Grundherren von Breitenstein, Holnstein, Steinling und Großalbershof. So liegt hier auch Maria Paulina, die Schwiegertochter des bekannten Sulzbacher Hofrates und Gelehrten Christian Knorr von Rosenroth. ...........
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Kath. Nothelferkirche, Hirschau
Ursprüngliche Wallfahrtskirche aus dem 14./15. Jh. mit barockem Akanthusaltar (1713), der die 14 Nothelfer zeigt. Der Name des Altars bezieht sich auf eine Staudenpflanze des Mittelmeerraumes, deren Blattform bereits die alten Griechen als Ornament in ihre Architektur einbrachten. Die Kirche wurde ab 1687 umgebaut, die Orgel stammt aus dem Jahr 1769.


ev. Pfarrkirche St. Vitus, Schnaittenbach
Das Baujahr der Kirche läßt sich nicht feststellen. Turm und Umfassungsmauern sind gotisch, das Langhaus wurde 1712 errichtet. 1910/11 erweiterte man großzügig die Pfarrkirche und erhielt nach Westen ein breites Querschiff und einen tiefen Altarraum. Sehenswert sind die von den Künstlern Richard Holzner und Markus Hörmann ausgeführten Deckengemälde. ...........
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Kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
Bau aus dem 15. Jh. mit spätgotischem Altarraum, ebenfalls 15. Jh.. Die Kirche hatte ehemals einen freistehendem Turm (Campanile), 1753 wurde ein neuer Turm an der Westseiteneu gebaut, 1848 wurde die Kirche im neugotischen Stil umgestaltet. ...........
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Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit, Freihung
Die Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit wurde in den Jahren 1764/65 durch den Sulzbacher S. Regner erbaut und 1922 nach Westen hin erweitert. 1929 erfolgte die innere Neufassung (Deckenbilder, Stuckergänzung), renoviert wurde sie im Jahr 1960 und von 1986 - 88. Die Kirche ist ein Saalbau mit eingezogenem Chor und besitzt einen achteckigen über fünf Seiten in das Langhaus eingebundenen Westturm aus unregelmäßigen Sandsteinquadern und ein zylindrisches Obergeschoß mit Kegeldach und innen über eine flache Stickkappentonne. Stattliche Altäre und eine Kanzel des späten Rokoko sind die Kleinodien der Kirche. ...........
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Wallfahrtskirche, Mausberg
Fährt man von Hahnbach kommend auf der B 14 nach Gebenbach, erblickt man rechts über der Talsenke den Mausberg mit seiner malerischen am Hang gelegenen Wallfahrtskirche. Um das Jahr 1700 ließ Pfarrer Sebastian Grün Maria zu Ehren eine "Capeln" in Steinfelsen hauen. Die Kapelle auf dem 472 m hohem Mausberg wurde für den großen Andrang der Wallfahrer zu klein und deshalb 1744 vergrößert. 1753 wurde das baufällige Gebäude durch eine Steinkirche ersetzt. Die damalige Glocke wog zwei Zentner und kam 1757 aus der Werkstatt des Amberger Glockengießers Johann Sivlius Kleßblatt. Der Amberger Schreiner Bacher lieferte den heute noch stehenden Hochaltar. 1843 mauerte man die Wände der Kirche neu, und 1870 bekam sie einen massiven Schiefer-Turm und zwei neue Glocken. 1906 erfolgte die Restauration, 19 ...........
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Kath. Kirche St. Stephanus, Edelsfeld
Die Pfarrkirche St. Stephanus wurde um das Jahr 1910 im neubarocken Stil erbaut. Die Grundsteinlegung der Kirche erfolgte am 5. Juni 1910 durch Generalvikar Dr. Georg Triller. Der Altar von 1687 und die Kanzel aus dem 17. Jh. stammen aus dem alten simultanen Gotteshaus. Die Pfarrei Edelsfeld gehört zum Bistum Eichstätt. ...........
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St. Leonhardskirche, Vilseck
Bau wahrscheinlich im Jahre 1505 errichtet, 1897 renoviert und 1986 restauriert. Es handelt sich um einen flachgedeckten mit eingezogenem Chor und westlichen Zwiebeldachreitern. Der Chor mit Spitzbogenfenstern und Kaffgesims hat ein spitzbogiges, profiliertes Portal an der Nordseite (heute leider zugemauert). Ebenso ist ein Kappengewölbe mit ausgekehlten Rippen, Laub- und Bandelwerkstrukturen sowie ein spitzer Chorbogen vorhanden. Die Altäre sind neugotischer Art. Im Hochaltar befindet sich im Schrein eine Muttergottesfigur aus dem 18. Jahrhundert. Der nördliche Seitenaltar beinhaltet ein Schnitzrelief der heiligen Anna Selbdritt (Anfang 16. Jahrhundert). ...........
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Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, Paulsdorf
Langhaus mit hölzerner Kassettendecke; Altäre mit bemalten Holzreliefs der lat. Kirchenväter. ...........
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Friedhofskirche, Hahnbach
Der genaue Zeitpunkt des Baus der Friedhofskirche, auch Hl. Dreifaltigkeitskirche genannt, ist nicht bekannt, jedoch weiß man, dass der Saal um 1600 gebaut wurde und die 2. Hälfte der Kirche aus dem 17. Jh. stammt. Die Deckenmalereien sind von 1930, die Kanzel besitzt Knorpelornamentik, Bilder der Evangelisten stammen aus der 2. Hälfte des 17. Jh., es sind volkstümliche Holzfiguren, u.a. Christus in der Rast aus dem 18. Jh. vorhanden.
Außen ist ein gotisches Ölbergrelief angebracht.
Ende der 90er Jahre wurde die Friedhofskirche wegen drohender Baufälligkeit vorübergehend geschlossen. Nach erfolgter Renvorierung konnte sie im Juni 2004 wieder eröffnet werden. ...........
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Heilig-Kreuzkirche, Kreuzberg
Die Hl.-Kreuzkriche ist ein flachgedeckter Saalbau mit Dachreiter, hat barocke Seitenaltäre, Kanzel und Stuhlwagen, Bandelwerkstuckierung und Kerzenleuchter mit den Wundmalen Christi sowie ein klassizistisches Madonnenbild. ...........
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Bruder-Konrad-Kirche, Iber
Schon lange bevor die heutige Bruder-Konrad-Kirche erbaut wurde bestand als Zentrum des kirchlichen und dörflichen Lebens ein Dorfkirchlein. Dieses wurde im Jahre 1769 von den Bewohnern der Ortschaft Iber als "Privatkapelle" erbaut. 1895 wurde die Kapelle vergrößert und eine Sakristei angebaut. 1911 war eine gründliche Innen- und Außenrenovierung erforderlich. Im Jahre 1929 wird von der ersten Bitte der Iberer berichtet, eine neue Kirche zu bekommen. Im Frühjahr 1934 wurde mit dem Kirchenneubau begonnen. Die ganze Ortschaft beteiligte sich durch Hand- und Spanndienste, durch Lieferung von Baumaterial und durch finanzielle Unterstützung an dem großen Vorhaben. Am Kirchweihsonntag im Oktober 1935 wurde die neue Kirche vorläufig eingeweiht. 1948 wurde eine einfache einmanualige Pfeifenorgel ...........
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Pfarrkriche St. Georg, Schlicht
Der Turm der Kirche ist romanisch, der Chor wurde um 1400 erbaut, das Langhaus ist von 1734. Eine vollständige Innenrestaurierung erfolgte 1997. ...........
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