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Altes Schloss, Freudenberg
Das Alte Schloss war der Edelsitz der Lintscher Adelsgeschlechter seit dem Mittelalter. Der Bau wurde seit dem 16. Jahrhundert mehrfach verändert und ist gut erhalten. ...........
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Obertor, sog. Vogelturm, Vilseck
Das "Obertor", der sogen. Vogelturm (nach Nachtwächte: Bartolomäus Vogel), beherbert heute das erste Deutsche Türmermuseum, und besitzt Zwiebeldachreiter und Eckquader, innen findet man das Wappen des Fürstbischofs Lothar Franz von Schönborn, dat. 1727, außen den Wappenstein des Hochstifts Bamberg. ...........
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Pflegschloss, Hirschau
Das Schloss im Ostteil der Stadt war wohl der Ursprung der Stadt Hirschau und die erste und einzige Befestigungsanlage, bis die Stadt ihren Mauerring mit Wassergürtel erhielt. Der noch erhaltene, dreigeschossige Schlossbau mit Treppengiebeln und gefassten Fenstergewanden reicht in seiner heutigen Erscheinung in das 15. Jahrhundert zurück, doch dürfte das Mauerwerk teilweise noch älter sein. An der Westlangseite des Schlosses befindet sich ein Erker mit 2 Inschrifttafeln, auf der oberen steht eingemeißelt:"1478 Wilhalm Tondorffer", der um diese Zeit Pfleger in Hirschau war. Die untere Tafel zeigt zwei Wappenschilder mit den bayerischen Rauten bzw. Löwen und dem Namen "Maister Erhar". Der hat möglicherweise den Umbau des Schlosses geleitet und ist vielleicht identisch mit Erhart Bauer, der längere Zeit in Eger ansässig war und in der Oberpfalz arbeitete. An- und Umbau in neuerer Zeit haben den ursprünglichen Charakter der Schlossanlage entscheidend geändert. Das Schloss diente bis zur Aufhebung des Amtes Hirschau den landesherrlichen Beamten als Amtsgebäude, daneben auch zur Aufbewahrung des angelieferten Zehentgetreides. Nachdem das Pflegamt Hirschau aufgehoben worden war, ersteigerte der ehem. Pfleggerichtsdiener Dürschl das Schlossgebäude, das er im Jahr 1817 an Andreas Dorfner verkaufte, der im Gebäude eine Brauerei errichtete. Die Anfänge des Pflegschlosses sind leider nicht genau bekannt. Sicher ist jedoch, daß auf dem Schloßareal bereits zur Gründung der Siedlung Hirschau - durch die Grafen von Sulzbach - zur Sicherung im 13. Jahrhundert eine Befestigung existierte.
Mancherorts wird vermutet, dass das Schloss aus der Regierungszeit des Böhmenkönig "Wenzel des Frommen" - das heißt aus der Mitte des 10. Jahrhunderts - stammt. Da dieser aber keine Besitzungen in dieser Gegend besaß, dürfte dies auf einer Verwechslung mit König Wenzel von Wittau, der um 1400 herum eine gewisse Rolle in der Geschichte von Hirschau spielte, beruhen.
Untersuchungen am Mauerwerk belegen, dass Teile des Schlosses aus dem 14. Jahrhundert stammen. Vermutlich existierte zu Beginn nur ein befestigter Mauerring, der zu einer Festung ausgebaut wurde, die 1474 abbrannte. Da seit 1325 das Pflegamt Hirschau existierte, dürfte seit dieser Zeit auch schon ein Schloßähnliches Gebäude Teil der Festungsanlage gewesen sein.
Nach dem Brand wurde an derselben Stelle das heute noch bestehende Schloss wiederaufgebaut und, nach einer Inschrift im Erker, 1478 fertiggestellt.
In den damaligen wechselvollen Zeiten, als die Herrschaft selten von Dauer war und zahlreiche Kriege das Land überzogen, diente es als Festung der noch kleinen Ortschaft. Dazu war es von einem Schlossweiher nach außen hin und einem Wassergraben zur Stadt hin umgeben; der einzige Zugang war durch eine Zugbrücke gesichert.
Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Hauptgebäude mehrmals umgebaut, um es an die jeweilige Nutzung anzupassen. Die übrigen Gebäude des Areals waren abgesehen von 2 Eck-Türmen, die um 1800 verschwanden, und dem Zollgebäude, der heutigen Wirtschaft, nie dauerhafte Bauten gewesen.
So brach man mit dem Wiederaufbau des Schlosses im 15. Jahrhundert Fenster in die Stadtmauer, die im 16. Jahrhundert versetzt oder erweitert wurden. Für die Nutzung als Brauerei wurden im 19. Jahrhundert wieder umfangreiche Umbauten vorgenommen und die Mälzerei im Osten angebaut. Aus dieser Zeit muss auch der große Stadel im Süden des Areals stammen.
Leider fiel 1911 die Zugbrücke als Zugang zum Innenhof einem Brand zum Opfer - nun ist von der ursprünglichen Befestigung nur noch die Stadtmauer auf der Nordseite erhalten. Kaiser Karl IV. richtete Anfang des 14. Jahrhunderts zur Sicherung der "Goldenen Straße" von Nürnberg nach Prag entlang der Route überall Pflegämter ein. Der Pfleger von Hirschau nutzte dazu das Pflegschloss. Außerdem diente es bis zum Bau des Rathauses auch als Sitz des Stadtrates.
Als das Pflegamt Ende des 18. Jahrhunderts aufgelöst wurde, verkaufte man stückweise das Schloss-Areal und es kam schließlich in den Besitz der Familie Dorfner. Andreas Dorfner erwarb 1817 das Pflegschloss mit Hofraum, um dort eine Brauerei einzurichten; die restlichen Gebäude und Grundstücke des aufgeteilten Areals wurden im Laufe der folgenden hundert Jahre von der Familie Dorfner gekauft. Nach mehrmonatigem Streit mit der Stadt Hirschau wurde 1819 westlich des Schlosses die Brauerei und östlich des Schlosses die Mälzerei errichtet. Wie es sich für eine Brauerei gehört, wurde 1820 an Stelle des alten Zollgebäudes des östlichen Hirschauer Tors ein Gasthaus eingerichtet.
Im Jahr 1968 mußte die Brauerei aus Platzmangel erweitert werden und zog deshalb gleich nebenan in den Neubau um. Das Schloßgebäude stand damit vorübergehend leer.
Seit der Renovierung der alten Schlossgaststätte 1987 kann man hier nun im neuen komfortabel eingerichteten Schloß-Hotel wieder herrschaftlich essen und schlafen. Die Küche bietet eine breite Auswahl von der einfachen Brotzeit bis zu internationalen Gerichten. Ergänzt wird die umfangreiche Speisekarte immer wieder durch besondere Aktionen. Für Übernachtungsgäste stehen im Schloß-Hotel 12 Zimmer zur Verfügung. Eine besondere Attraktion ist das große Fürstenzimmer, das gerne Hochzeitspaare, die im Hause feiern möchten, für die Hochzeitsnacht zur Verfügung gestellt bekommen..


Mittelalterliches Markttor (Amberger Tor) mit Strochennest, Hahnbach
Wahrzeichen von Hahnbach ist das mittelalterliche mittlere Markttor (Amberger Tor) aus dem 16. Jh. Es ist das einzige Tor der ehemals aus drei Toren bestehenden Ortsbefestigung, das heute in seiner ursprünglichen Substanz noch erhalten ist. Auf dem spitz zulaufenden Dachfirst ist ein Storchenhorst angebracht, der bis heute jährlich von einem Storchenpaar besetzt wird. ...........
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Axtheider Schlößl (ehem. Burghut), Vilseck
http://www.vilseck.de/historis.htm

Als Burghut zusammen mit Froschau Nr. 7 um 1500 erwähnt, umgestaltet in der 1. Hälfte des 17. Jh. und nach 1700, wurde es 1985 restauriert. Es ist ein zweigeschoßiger Bau mit Halbwalmdach, an der Nordseite befindet sich ein Portal mit Oberlicht und "geohrter Rahmung“, die Südseite besitzt einen Treppenturm, das achteckiges Obergeschoß ein Fachwerk, einzelne Gewölbekonstruktionen und Baudetails sind aus der Erbauungszeit. ...........
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Historischer Getreidespeicher Mausdorf, Gebenbach
Am Ortseingang von Mausdorf befindet sich eine historische Rarität der Oberpfalz: ein alter Getreidespeicher, der vermutlich aus dem 17. Jh, stammt, mit angebauter Kapelle.
Der Mausdorfer Getreidekasten gilt als der einzige noch erhaltene, gemauerte Lagerraum für die Erntevorräte eines ganzen Dorfes. Eine Besinderheit ist, dass der Kasten aus verschiedenen Steinen erbaut ist, und zwar aus gelbbraunem Rhätsandstein, rotbraunem Eisensandstein, Weißem Kalkstein und grauem Kalksandstein aus dem Jura,.
In der Barockzeit wurde an die Nordseite des Speichers eine kleine Kapelle angebaut. Der Türbogen trägt die Jahreszahl 1724. Das Altarbild stellt die Krönung Mariens zur Himmelskönigin dar. ...........
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Gemeindeturm, Gebenbach
Der Gemeindeturm mit Zwiebeldach, der auf einem Dolomitfelsen ruht, wurde in den Jahren 1841/42 in die doppelte Friedhofsbefestigung eingebaut und erhielt zwei Schießscharten, die ihm den altertümlichen Charakter geben, aber keine Funktion besaßen. ...........
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Felsenkeller, Hirschau
Die Vergabe des Kommunen-Braurechts führte zum Bau von ehemals 36 Felsenkellern, die zur Lagerung des Bieres dienten. Sie wurden wurden um 1700 erstmals erwähnt, sind aber vermutlich älter. Seit 1812 sind sie in Besitz der Familie Dorfner. ...........
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Schlößl, Schnaittenbach
"Schlößl" wird der Burgstall (Rest einer ehemaligen Burg) auf der nach Norden vorspringenden Nase des Buchbergs oberhalb von Sitzambuch genannt. Der Name Schlößl ist irreführend, da die dortige Burg, die entweder zur Zeit Karls des Großen um 800 oder in der Ungarnzeit zwischen 907 und 955 n. Chr. erbaut wurde, keine Ähnlichkeit mit einem Schloss hatte. Das Bauwerk zeigt sich als ein in primitiver, aber dennoch fester Weise errichtetes Bauwerk in Trockenbauweise. Die Anlage war verhältnismäßig groß (Durchmesser etwa 35 m) und musste mit erheblichem Einsatz von Arbeitskräften errichtet worden sein, was auf einen bedeutenden Herrschaftswillen bzw. einen sehr mächtigen Burgherrn hindeutet. ...........
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Burg Dagestein, Vilseck
Nähere Informationen finden Sie hier!

Die Burg Dagestein wurde im Laufe des 12. Jahrhunderts aus Stein erbaut. Sie gehörte zum Besitz des Hochstifts Bamberg. Die erste Nennung erfolgte 1190, 1205 wurde ein Megelaus von Dagestein in einer Urkunde als Zeuge genannt. Nach seinem Tod und dem Aussterben des Geschlechts nannten sich die Herren der Burg, die Pfleger für den Bamberger Bischof, nach der aufstrebenden Stadt Vilseck. Der Burgturm ist der älteste noch erhaltene Teil der Burganlage. Die beiden Untergeschosse stammen aus der Zeit um 1200, die übrigen entstanden im 14. Jh., Anfang des 19. Jh. wurde das oberste Stockwerk, in dem die Wohnung des Stadttürmers untergebracht war, abgetragen. Das Erdgeschoss mit seinem spätromantischen Kreuzrippengewölbe war ursprünglich eine Torhalle und der Zugang zur Burg. Bei der Restaurierun ...........
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Goglhof Eberhardsbühl, Edelsfeld
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Erbaut wurde der Goglhof 1767 und wurde bis 1909 als Vollerwerb geführt. Die aufwändigen Schnitzereien waren nur durch die Mitgift einer Müllerstochter aus Holnstein im Jahre 1765 möglich. Erst 1865 erlaubte ein Grundstücksverkauf an die Eisenbahn einen bescheidenen Anbau im Westen für die Austrägle. Ab 1940 bis 1991 war er in wechselndem Besitz und wurde 1991 durch Margarete Jäkel mit dem Vorsatz erworben, aus dem Hof ein Museum zu machen.
Durch umsichtige Restaurierungen gelang es, den ursprünglichen Zustand des Bauernhauses nahezu überlieferungsgetreu wiederherzustellen. Die kunstvollen Verzierungen im Giebelfachwerk und am Dachs ...........
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Pflegerhof, Vilseck
Ehemaliger Burgguthof. Der Turm entstand als Stadttor (Weihertor) 1375. 1745 bis 1756 und 1765 bis 1802 war der Burgturm Amtssitz des Hochstiftisch-Bambergerischen Pflegers. 1983/85 erfolgte die Sanierung und der Umbau zu einem Hotel mit Gaststätte. ...........
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Kalkofen Reisach, Vilseck
Alter Ringofen aus dem Jahr 1908, einer der letzten seiner Art, zur Kalkproduktion erbaut, 18 m hoch, aus Radialziegeln gemauert. Abgebaute Schichtkalke des unteren Weißjura wurden hier gebrannt für Bauzwecke oder als Dünger. Weiteres Infomaterial: Das Buch "Der Eisengau", Band 19/2002. Das Material für den Ofen stammte aus Unterweißenbach, wo die Schichtkalke des Unteren Weißjura abgebaut wurden. Kalkbrennen war ein Saisongeschäft, d. h. in den Wintermonaten stand der Ofen meist still, während im Sommer Bedarf in der Landwirtschaft und im Baugewerbe bestand. Der Vilstalwanderung führt unmittelbar daran vorbei; Markierung: blaues Andreaskreuz. ...........
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Zehentkasten, Vilseck
Speicherbau von 1702 der Burg Dagestein, seit 2004 Tagungsstätte und Kulturzentrum. ...........
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Schlossberg, Freudenberg
Wenige Mauerreste erinnern an das Schloss der Freudenberger, im Gelände sind die Vorgängerburg und der Halsgraben erkennbar, bis Anfang 19. befand sich hier das Pflegamt. ...........
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